12 | 2025
Das Julius-Kühn-Institut in Dossenheim
formt aus zwei klar gefassten Labor- und Büroflügeln und einem lichtdurchfluteten Atrium ein neues wissenschaftliches Zentrum. Funktional präzise, räumlich großzügig. Das Atrium mit seinen runden Öffnungen wird zur sozialen Mitte. Ein vertikaler Kommunikationsraum, der Tageslicht, Blickbeziehungen und Begegnung bis tief ins Gebäude trägt und Forschung sichtbar macht. Dass dieses Zusammenspiel aus Arbeitswelt, Austausch und architektonischer Haltung im Jahrbuch der Architektur gewürdigt wird, verortet das Projekt souverän im aktuellen Diskurs nachhaltiger und gemeinschaftsstiftender Baukultur.
Büro- und Laborgebäude für das Julius Kühn-Institut, Dossenheim
Büro- und Laborgebäude für das Julius Kühn-Institut, Dossenheim
12 | 2025
Weihnachtliche Erkenntnisreise
Unsere Weihnachtsfeier war weniger Besinnlichkeit als Erkenntnisreise: Sie begann bei Vogt Plastic in Rheinfelden, wo Nachhaltigkeit nicht Buzzword, sondern Materialkreislauf ist, inklusive Kunststoffgranulat für Vitra und einem gedanklichen Abstecher zu Eames im Wohnzimmer.
Weiter ging es auf den Vitra Campus nach Weil am Rhein, wo aus Rohstoff Haltung wird und Designklassiker zeigen, dass gutes Gestalten immer auch eine Frage der Verantwortung ist.
In Breisach schließlich öffnete Stefan Thoma mit seinen „Vintage Originals“ den Blick zurück und nach vorn zugleich: Wert entsteht nicht nur durch Neues, sondern durch das Wiedersehen mit dem Guten.
Der Tag spannte damit elegant den Bogen vom Recyclinggranulat über die industrielle Ikone bis zum kuratierten Original.
Dass dieser Parcours im „Rebstock“ in Oberbergen endete, war nur konsequent: Klassik, Substanz und eine Weinkarte als stiller Kommentar zur Erkenntnis, dass Qualität immer bleibt.
Weiter ging es auf den Vitra Campus nach Weil am Rhein, wo aus Rohstoff Haltung wird und Designklassiker zeigen, dass gutes Gestalten immer auch eine Frage der Verantwortung ist.
In Breisach schließlich öffnete Stefan Thoma mit seinen „Vintage Originals“ den Blick zurück und nach vorn zugleich: Wert entsteht nicht nur durch Neues, sondern durch das Wiedersehen mit dem Guten.
Der Tag spannte damit elegant den Bogen vom Recyclinggranulat über die industrielle Ikone bis zum kuratierten Original.
Dass dieser Parcours im „Rebstock“ in Oberbergen endete, war nur konsequent: Klassik, Substanz und eine Weinkarte als stiller Kommentar zur Erkenntnis, dass Qualität immer bleibt.
11 | 2025
Spatenstich Großwärmepumpe Gebäude F Uni Konstanz
21.11.2025
Großwärmepumpe Gebäude F Uni Konstanz
Großwärmepumpe Gebäude F Uni Konstanz